Eine der vielen Herausforderungen für Fertigungsunternehmen besteht darin, mit neuen Technologien Schritt zu halten und sie zu nutzen. In der Produktion haben IT-Abteilungen, Prozessingenieure und andere Teamleiter damit zu kämpfen, die verschiedenen Systeme, Geräte und Prozesse, die in der Fertigung zum Einsatz kommen, zusammenzuhalten.
Azumuta ist sich dieser Herausforderung bewusst und entwickelt ständig Lösungen für eine reibungslose Integration und Konnektivität. Aus diesem Grund ist Peripheriegeräte die neueste Funktion im Azumuta-Menü.
Über Peripheriegeräte ermöglicht Azumuta seinen Nutzern den Anschluss von Produktionswerkzeugen und -geräten, die regelmäßig in der Werkstatt verwendet werden.
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Hier ist der erste Schritt zu einer papierlosen Fabrik
Neue Geräte können anhand der IP-Adresse, des Anschlusses und anderer grundlegender Informationen konfiguriert werden. Mit Tags können Gerätegruppen erstellt werden, z. B. ein Tag mit der Bezeichnung "Alle Drucker".
Ein weiterer großer Vorteil von Azumutas Peripheriegeräten ist die Möglichkeit, Vorlagen oder vorgefertigte Etiketten für Produktionsausweise zu verwenden.
Sobald das Peripheriegerät angeschlossen ist, kann der Administrator es in den Arbeitsanweisungen von Azumuta für alle Bediener, die es verwenden, verfügbar machen. Wenn der Administrator auf die Arbeitsanweisung oder den Artikel klickt, sieht er unter der Registerkarte "Prüfen" die Option "Verfahren". Das neue Gerät muss nun im Dropdown-Menü "Peripheriegeräte" verfügbar sein.
In Zukunft werden alle während der Operation gesammelten Daten in Azumuta verfügbar sein.