Der Stand der digitalen Transformation in der Fertigung

Erfahren Sie mehr über den Stand der digitalen Transformation in der Fertigungsindustrie. Entdecken Sie, wie Hersteller additive Fertigung, 3D-Druck, KI und mehr einsetzen.
Eine Person in einem Laborkittel verwendet ein Tablet, um eine Checkliste für die Montage in einer Produktions- oder Industrieumgebung zu überprüfen. Auf dem Bildschirm des Tablets werden Bilder und Text angezeigt. In der Nähe befinden sich Montagekomponenten, Verpackungsmaterialien und eine Maschine mit Sicherheitsanweisungen und Etiketten.
Veröffentlicht am:
27. Juni 2023
Aktualisiert am:
19. Juni 2025

Die Fertigungsindustrie hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung hin zur Digitalisierung erlebt, die oft als "Industrie 4.0" bezeichnet wird.

Auch wenn der Name schick klingt, geht es bei der digitalen Transformation in Wahrheit darum, die neuesten Technologien zu nutzen, um die Effizienz zu steigern, die Kosten zu senken und das Kundenerlebnis zu verbessern.

Von der additiven Fertigung und dem 3D-Druck bis hin zu künstlicher Intelligenz (KI) und dem industriellen Internet der Dinge (IIoT) wenden sich die Hersteller diesen neuen Lösungen zu, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Und da Fertigungsunternehmen versuchen, ihre Produktionsprozesse digital umzugestalten, müssen sie wissen, was sie auf ihrem Weg in die digitale Welt erwartet.

Vom Verständnis der wichtigsten Vorteile der digitalen Transformation bis hin zum Wissen um mögliche Fallstricke müssen Hersteller informiert bleiben - und bereit sein, ihre Strategien entsprechend anzupassen.

Um Sie über den Stand der digitalen Transformation in der Fertigung auf dem Laufenden zu halten, haben wir eine Liste der wichtigsten Aspekte zusammengestellt. Hier finden Sie alles, was Sie über die moderne digitale Fertigungslandschaft im Jahr 2023 und darüber hinaus wissen müssen.

Was bedeutet digitale Transformation in der Fertigung?

Lassen Sie uns zunächst mit einigen grundlegenden Definitionen beginnen. Die digitale Transformation kann als Prozess definiert werden, bei dem digitale Technologien eingesetzt werden, um ein effizienteres und rentableres Geschäftsmodell für die Fertigung zu schaffen.

Laienhaft ausgedrückt bedeutet dies, dass die Technologie eingesetzt wird, um den Herstellungsprozess durch Automatisierung und Digitalisierung schneller, zuverlässiger und kostengünstiger zu machen.

Doch wie sieht es mit der digitalen Transformation im Umfeld der Fertigungsindustrie aus? In der Fertigung kann die digitale Transformation alles umfassen, von leistungsstarken Industrierobotern über vernetzte Anlagen bis hin zu fortschrittlicher Analysesoftware.

Und in der Führungsetage kann es bedeuten, dass digitale Tools eingesetzt werden, um bessere Entscheidungen zu treffen, z. B. KI-gesteuerte Analysen für die vorausschauende Wartung und Bestandsverfolgung sowie die Entwicklung digitaler Arbeitsanweisungen, die in Ihr ERP-System integriert sind.

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Industrie 4.0 und Digitalisierung

Was treibt den digitalen Wandel in der Fertigung voran?

Die Industrie 4.0 (manchmal auch als vierte industrielle Revolution bezeichnet) wird weithin als eine der wichtigsten Triebkräfte angesehen, da sie die Schaffung einer "intelligenten Fabrik" verspricht, in der Maschinen und Systeme miteinander verbunden sind und autonom kommunizieren können.

Diese Art von Technologie hat es den Unternehmen bereits ermöglicht, ein höheres Effizienzniveau zu erreichen und die Produktionszeiten zu verkürzen.

Die Digitalisierung des Fertigungsprozesses ist ein weiterer Schlüsselfaktor für diesen Trend. Fertigungsprozesse, die früher von Hand durchgeführt wurden, werden heute digital abgewickelt, was eine stärker datengestützte Entscheidungsfindung und eine schnelle Skalierung ermöglicht.

Dies kann von der Verwendung fortschrittlicher Analysesoftware zur besseren Entscheidungsfindung bis hin zur Implementierung von Robotersystemen zur Automatisierung von Produktionsaufgaben reichen. Hier sind einige der Bereiche, in denen die Digitalisierung die Nadel bewegt:

Internet der Dinge (IoT)

IoT-Geräte sind die Nervenzentren einer intelligenten Fabrik. Sie sammeln Daten von verschiedenen Punkten entlang der Produktionslinie und liefern einen digitalen Fußabdruck für jedes hergestellte Produkt.

Diese umfassende Konnektivität der Geräte ermöglicht Echtzeitüberwachung, vorausschauende Wartung und verbesserte Automatisierung, wodurch die Gesamteffizienz und Zuverlässigkeit gesteigert wird.

Digitale Fertigungsdokumentation

Dies ist das Rückgrat der digitalen Transformation in der Fertigung. Mit digitalen Arbeitsanweisungen, digitalen Audits, Checklisten usw. sind die Hersteller effizienter und haben eine bessere Kontrolle über die Vorgänge in der Fertigung.

Einige Fertigungssoftware-Plattformen wie Azumuta können all diese Prozesse abdecken, so dass sie in einem einzigen System zentralisiert sind, das einen 360-Grad-Blick auf die Abläufe in der Fertigung bietet und Probleme und mögliche Verbesserungen rechtzeitig erkennt.

Große Daten und Analytik

Dies ist das Gehirn des Betriebs. Die von IoT-Geräten gesammelten Daten können überwältigend sein, aber mit zuverlässigen Analysen werden sie zu einer Goldmine der Erkenntnisse. Die Analyse dieser Daten ermöglicht eine fundiertere Entscheidungsfindung, Risikominderung und Trendvorhersage und damit eine Steigerung der betrieblichen Effizienz.

Erweiterte Realität

Augmented-Reality-Anwendungen (AR) ermöglichen virtuelle Schulungen, Fernwartung und effiziente Montagevorgänge.

Mit AR können Hersteller komplexe Prozesse visualisieren, Fehler reduzieren und Sicherheitsmaßnahmen verbessern. Stellen Sie sich vor, Sie verwandeln Ihre digitalen Arbeitsanweisungen in AR-gesteuerte Schritte, die von überall aus in Echtzeit überwacht werden können.

Additive Fertigung

Die additive Fertigung, besser bekannt als 3D-Druck, ermöglicht die Herstellung komplexer, kundenspezifischer Teile mit weniger Abfall und geringeren Kosten. Außerdem ermöglicht sie ein schnelles Prototyping, was schnellere Iterationen und eine kürzere Markteinführungszeit ermöglicht.

Im Rahmen des Fertigungsprozesses kann der 3D-Druck auch den Bedarf an Spezialwerkzeugen verringern.

Autonome Roboter

Roboter sind seit Jahrzehnten ein Teil der Fertigung, aber Industrie 4.0 hat ihr Potenzial auf eine neue Ebene gehoben. (Und damit meinen wir nicht die "Übernahme von Arbeitsplätzen"!)

Autonome Roboter können komplexe Aufgaben ausführen, sicher mit Menschen zusammenarbeiten und leicht für verschiedene Aufgaben umprogrammiert werden, was die Flexibilität in der Produktion erhöht. In Zusammenarbeit mit geschulten Fachkräften können sie die Produktivität steigern und die Kosten senken.

Ein zusätzlicher Bonus ist, dass die von diesen autonomen Robotern gesammelten Daten wertvolle Einblicke in die Produktionsanalytik liefern.

Simulation

Digitale Zwillinge oder Simulationen ermöglichen es Herstellern, Prozesse, Layouts oder Produktdesigns vor der Implementierung virtuell zu testen. Das reduziert Fehler, spart Kosten und hilft, eine gleichbleibende Produktqualität zu gewährleisten.

Systemintegration

Die horizontale und vertikale Systemintegration ist in der Industrie 4.0 entscheidend. Sie gewährleistet einen nahtlosen Informationsfluss über alle Prozesse, Abteilungen und sogar verschiedene Standorte hinweg und fördert so eine kollaborative und effiziente Fertigung.

Cybersecurity

Mit der zunehmenden digitalen Vernetzung des verarbeitenden Gewerbes nehmen die Bedrohungen durch Cyberangriffe zu. Robuste Cybersicherheitsmaßnahmen sind daher unerlässlich, um geistiges Eigentum und personenbezogene Daten zu schützen und die Kontinuität der Dienste zu gewährleisten.

Cloud Computing

Die Cloud ermöglicht skalierbare Speicher- und Rechenleistung und reduziert den Bedarf an physischer Infrastruktur. Sie erleichtert die gemeinsame Nutzung von Daten in Echtzeit und die Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg, was die Abläufe weiter rationalisiert.

KI und maschinelles Lernen

KI-gesteuerte Systeme können große Datenmengen analysieren, um Muster zu erkennen, Verhaltensweisen oder Ergebnisse vorherzusagen und Prozesse zu optimieren. Dies hilft, Kundenbedürfnisse genau vorherzusagen, das Produktdesign zu verbessern und Produktionsprozesse zu optimieren.

Die Integration dieser digitalen Technologien verwandelt herkömmliche Fertigungsanlagen in intelligente, flexible und effiziente Systeme, die für alle Beteiligten einen erheblichen Mehrwert schaffen.

Der Weg zur Industrie 4.0 erfordert jedoch eine sorgfältige Planung und Ausführung. Er erfordert Investitionen in Technologie und den Aufbau digitaler Kompetenzen bei den Mitarbeitern - ein Prozess, der oft schwierig und zeitaufwendig sein kann.

Um den Erfolg zu gewährleisten, müssen Unternehmen einen soliden Fahrplan aufstellen, der eine klare Strategie, Ziele, Leistungsindikatoren und Zeitvorgaben festlegt. Dies wird ihnen helfen, die gewünschten Ergebnisse innerhalb des Budgets und des Zeitrahmens zu erreichen

Fahrplan für die digitale Transformation der Fertigung

Die erfolgreiche digitale Transformation in der Fertigungsindustrie erfordert einen strategischen Ansatz. Hier ist ein Fahrplan, dem Unternehmen folgen können:

Schritt 1: Führen Sie eine gründliche Bewertung der aktuellen Prozesse durch

Bewerten Sie den aktuellen digitalen Reifegrad Ihres Unternehmens und ermitteln Sie die Bereiche, in denen die Digitalisierung Ihr Geschäft erheblich beeinflussen kann.

Dies bedeutet, dass Sie Ihre derzeitigen Systeme, Prozesse und Infrastrukturen bewerten müssen. Verfügen Sie beispielsweise über die richtige Technologie, wie digitale Tools und Plattformen, um einen erfolgreichen Übergang zu ermöglichen?

Schritt 2: Definieren Sie Ziele für Ihre digitale Transformation

Sobald die Bewertung abgeschlossen ist, ist es an der Zeit, die konkreten Ziele Ihrer Umgestaltung zu bestimmen.

  • Was wollen Sie mit der Digitalisierung erreichen?
  • Möchten Sie die Effizienz steigern, die Kosten senken oder die Kundenerfahrung verbessern?
  • Möchten Sie neue Produkte oder Dienstleistungen entwickeln, wenn Sie Ihre Prozesse erweitern?

Die Festlegung dieser klaren Ziele wird Ihnen helfen, auf dem richtigen Weg zu bleiben und den Erfolg Ihrer Transformationsinitiativen zu messen. Denn ohne klare Ziele und Ergebnisse lässt sich nicht feststellen, ob die Umgestaltung erfolgreich war oder nicht!

Schritt 3: Entwicklung einer ganzheitlichen Technologiestrategie

Ermitteln Sie die richtigen Technologien und Lösungen, die mit Ihren Unternehmenszielen und den Anforderungen der Branche übereinstimmen. Dazu könnten Lösungen wie Cloud Computing, künstliche Intelligenz (KI), IoT oder Robotik für die Fertigung gehören.

Ihre Strategie sollte ganzheitlich sein, d. h. sie sollte den vorhandenen Technologiebestand und etwaige Lücken bei Lösungen oder Fähigkeiten berücksichtigen.

Schritt 4: Konzentration auf den Aufbau einer digitalen Kultur

Eine erfolgreiche Umgestaltung erfordert ein Maß an kulturellem und organisatorischem Wandel, das oft unterschätzt wird.

Um die Akzeptanz Ihrer Mitarbeiter zu fördern, sollten Sie sich darauf konzentrieren, die digitalen Fähigkeiten Ihres Unternehmens durch Schulungen und Workshops zu verbessern. Ermutigen Sie eine agile Denkweise und fördern Sie die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen. Fördern Sie ein Umfeld des kontinuierlichen Lernens und Experimentierens, um Innovationen voranzutreiben.

Schritt 5: Erstellen Sie einen Umsetzungsplan für Ihr Unternehmen.

Entwickeln Sie einen stufenweisen Ansatz für die Einführung digitaler Technologien, der die spezifischen Bedürfnisse Ihres Unternehmens und die Anforderungen an das Änderungsmanagement berücksichtigt. Dies kann unterschiedliche Strategien und Techniken für jedes Team oder jede Abteilung erfordern.

Schritt 6: Überwachen Sie den Fortschritt und passen Sie ihn gegebenenfalls an.

Sobald der Umsetzungsplan steht, sollten Sie seine Fortschritte verfolgen. Bewerten Sie die Leistungsindikatoren, um den Erfolg zu messen, und nehmen Sie bei Bedarf notwendige Änderungen vor.

Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass die digitale Transformation nicht über Nacht geschieht - sie ist ein fortlaufender Prozess mit kontinuierlichen Verbesserungen im Laufe der Zeit.

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Beispiele für die digitale Transformation in der Fertigung

Digitale Arbeitsanweisungen

Ein erfolgreiches Beispiel für die digitale Transformation in der Fertigung ist die Einführung digitaler Arbeitsanweisungen.

Digitale Arbeitsanweisungen zeigen die wahre Stärke der Digitalisierung - sie machen die bereits papierbasierten Anweisungen interaktiv, durchsuchbar und von jedem Gerät aus zugänglich. Dies trägt dazu bei, dass alle Mitarbeiter auf dieselben Informationen zugreifen können, was die Genauigkeit und Produktivität verbessert. Und wenn Änderungen vorgenommen werden, werden sie sofort im gesamten System aktualisiert.

So stellte Provan beispielsweise durch den Einsatz digitaler Arbeitsanweisungen auf eine papierlose Fabrikhalle um und stellte damit sicher, dass die Mitarbeiter mit den aktuellsten Informationen arbeiten konnten. Dies verbesserte die Produktionsgenauigkeit und -effizienz und sorgte für ein besseres Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter.

Die Fähigkeit, sich schnell an Änderungen der Arbeitsanweisungen anzupassen, hat uns einen Wettbewerbsvorteil verschafft. Azumuta hat unseren Prozess der Arbeitsanweisungsverwaltung revolutioniert und unsere Abläufe flexibler gemacht.

Koen Catteeu
Betriebsleiter

Robotik-Prozessautomatisierung (RPA)

Ein weiteres Beispiel für den digitalen Wandel in der Fertigung ist der Einsatz von Robotik zur Prozessautomatisierung (RPA).

RPA ermöglicht es Herstellern, alltägliche, sich wiederholende Aufgaben wie die Bestandsverwaltung und Dateneingabe zu automatisieren. Durch die Automatisierung dieser Prozesse können Hersteller Zeit und Geld sparen und gleichzeitig die Genauigkeit und Effizienz erhöhen.

Fortgeschrittene AI-gesteuerte Datenanalyse

Big Data ist ein leistungsfähiges Werkzeug für Unternehmen jeder Größe. Mit fortschrittlicher Datenanalyse können Hersteller Einblicke in die Gewohnheiten und Vorlieben ihrer Kunden gewinnen, Verbesserungsmöglichkeiten in Produktionsprozessen erkennen und Kosten senken.

Die fortschrittliche Datenanalyse ermöglicht auch eine vorausschauende Wartung, um sicherzustellen, dass die Maschinen reibungslos und effizient laufen. Und mit der Leistung der KI können Hersteller die Vorteile der vorausschauenden Wartung nutzen, um vorherzusagen, wann Maschinen gewartet und repariert werden müssen. Das Dichtungsunternehmen Nitto konnte seine Dokumentationszeit um 60 % senken und seine Datengenauigkeit verbessern, indem es zusammen mit Azumuta - einem führenden Anbieter von Industrie-4.0-Lösungen - fortschrittliche KI-gestützte Analysen einsetzte.

Vorausschauende Wartung

Die vorausschauende Wartung war schon immer ein Ziel der Hersteller, und mit Hilfe der digitalen Transformation wird dies nun zur Realität.

Durch die Einführung vorausschauender Wartungsstrategien, wie z. B. zustands- und nutzungsbasierte Überwachung, können Hersteller potenzielle Probleme erkennen, bevor sie auftreten, und so Ausfallzeiten reduzieren und die Effizienz steigern.

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Umfassen Sie die digitale Transformation in Ihren Fertigungsverfahren

Die digitale Transformation in der Fertigungsindustrie ist nicht länger optional, sondern ein entscheidender Schritt, den Unternehmen unternehmen müssen, um in der sich wandelnden Marktlandschaft wettbewerbsfähig zu bleiben.

In der gesamten europäischen Fertigungsbranche setzen Unternehmen auf die digitale Transformation, um ihren Erfolg zu steigern. Mit Hilfe digitaler Technologien wie künstlicher Intelligenz, Roboterprozessautomatisierung, digitalen Arbeitsanweisungen und fortschrittlicher Analytik können Hersteller ihre Abläufe rationalisieren, die Effizienz steigern und die Kundenzufriedenheit erhöhen.

Erstellen Sie Ihre erste Arbeitsanweisung

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Auf der linken Seite wird ein Profil eines Montagearbeiters angezeigt, das Kategorien wie Vormontage, Montage und Prüfung enthält. Nebenstehende Diagramme zeigen Aufgaben wie Reinigung, Montage, Verpackung, Vormontage und Prüfung, jeweils mit numerischen Werten.